Geschichte und AntifaGeschichte erzählen. Unter diesem Begriff lassen sich mehrere aktuelle Publikationen zusammenfassen, die kritisch auf den Alltag in Deutschland unter dem Nationalsozialismus zurückblenden. Doch sollen unsere Publikationen auch darüber hinaus weisen, auf den Umgang mit rechtem Gedankengut und braunen Hintermännern nach dem Zweiten Weltkrieg. Medien zum ThemaTreffer 11 bis 13 von 13 | Seite: 1 2 Steinecke, Verena: Ich musste zuerst Rebellin werdenDie Ärztin Else Kienle (1900-1970) ist persönlich für das Recht der Frau auf den eigenen Körper und für die Abschaffung des § 218 eingestanden. Die vorliegende Biographie folgt den Spuren einer eigenwilligen, selbstbewußten, beruflich erfolgreichen Frauenpersönlichkeit über sieben Jahrzehnte und zwe… Weiter» Trotz Bedrohung und Gefahr - das gute und wunderbare Leben der Ärztin Else Kienle Dr. Else Kienle: FrauenElse Kienles teilweise im Gefängnis der Weimarer Republik entstandene Streitschrift «Frauen – Aus dem Tagebuch einer Ärztin» ist eine einfühlsame und engagierte Abrechnung mit bürgerlicher Scheinmoral, dem § 218 und der Männerjustiz. Dabei stellt Else Kienle fest: «Arzt und Richter – die… Weiter» Aus dem Tagebuch einer Ärztin Heller, Friedrich P.: Die Sprache des HassesDie Journalisten Friedrich Paul Heller und Anton Maegerle entschlüsseln den Wortschatz der «Sprache des Hasses», eine Symbolsprache brauner Esoteriker, rechtsextremer Parteien, militanter Neonazis etc., und übersetzen die Botschaften ihrer unheimlichen Meister: Jan van Helsing, Erfolgsautor und beka… Weiter» Rechtsextremismus und völkische Esoterik Treffer 11 bis 13 von 13 | Seite: 1 2 |
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