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Tapas literarias: Angel González

«Angel González nimmt einen Besuch am Grab des 1939 im französischen Exil in Colliure nahe Perpignan verstorbenen Dichters Antonio Machado zum Anlaß, um über zwei Ereignisse bzw. Umstände zu reflektieren, die Spanien im 20. Jahrhundert unter historisch-politischen wie sozioökonomischen Gesichtspunkten geprägt haben und zum Zeitpunkt der Abfassung des Gedichts wie eine Parenthese dreißig Jahre spanischer Geschichte umschließen.
In beiden Fällen handelt es sich um die Emigration von Landsleuten: 1939 war die Flucht ins Exil für viele Franco-Gegner die einzige Möglichkeit, der Diktatur zu entgehen; in den 60er Jahren folgten Wellen von Gastarbeitern, die im Ausland – notgedrungen – versuchten, ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Auf diese Begebenheit spielt Angel González in seinem Gedicht an, das in drei Sinnabschnitte unterteilt werden kann. [...]»

Das Gedicht sowie einen Kommentar von Hans Christian Lindau finden Sie hier zum kostenlosen Download als pdf.

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