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Literatur aus Afrika

Amma Darko aus Ghana ist eine der wenigen schwarzafrikanischen Schriftstellerinnen, denen international Beachtung geschenkt wird. In den 1980ern als Asylbewerberin in Deutschland lebt sie heute wieder in ihrer Heimat. Ihr Erstling «Der verkaufte Traum» verarbeitet die Erfahrungen in Deutschland und gehört zu den meistgelesenen afrikanischen Büchern in deutscher Sprache. Darkos Werke erscheinen inzwischen in zahlreichen Weltsprachen.
Im «Journal of Commonwealth Literature» vol. 39, nr. 2, 2004 erschien das Interview mit Amma Darko «Creating an Alternative Library: Amma Darko interviewed by Ellie Higgins». Darin spricht die Autorin über sich, ihre Arbeit und Inspiration sowie über neue Projekte. Eine Übersetzung des Interviews findet sich an dieser Stelle im Pdf-Format.
Amma Darko nahm auch an einer Podiumsdiskussion im Frühjahr 2003 in Madrid teil, in dem es um Identität, Selbstverständnis und Perspektiven afrikanischer Literatur und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Literaturbetrieb in den sogenannten entwickelten Ländern ging. Neben Amma Darko beteiligen sich u.a. der Ugander Moses Isegawa («Abessinische Geschichten») und senegalesische Autorin Ken Bugul. Eine Zusammenfassung der Veranstaltung findet sich an dieser Stelle im Pdf-Format.

Medien zum Thema
Downloads
Dossier: Identität Afrikanischer Literatur Amma Darko in «Journal of Commonwealth Literature» Amma Darko Interview
Siehe auch
Internationales
Links
A. Jörges-Djafari (Übers.) Amma Darko Homepage
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