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Antifaschistische DDR?

Im Gegensatz zur offiziellen Verlautbarung gab es in der DDR ein weit verbreitetes Misstrauen Ausländern gegenüber bis hin zu fremdenfeindlichen Übergriffen. Vor allem Vertragsarbeiter waren dem ausgesetzt. Hunderte solcher Fälle sind bekannt, davon auch einige mit tödlichem Ausgang.
Die SED vertuschte die Fälle, passten sie doch so gar nicht zur Idee der Völkerfreundschaft. In der Gedenkstätte Untersuchungshaftanstalt des MfS Hohenschönhausen diskutieren am 18. Oktober Vertreter aus Wissenschaft und Politik zu dem Thema. Mit dabei ist unser Autor Harry Waibel («Die braune Saat»). Außerdem: Dr. Karamba Diaby, SPD, Bundestagsabgeordneter, Halle (Saale) / Konrad Weiß, Publizist, Berlin / Dr. Christian Booß, Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.

Siehe auch
Reihe: «theorie.org»
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