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san rén xíng

Anna, Sinologie-Studentin in Berlin, hat im Internet den Chinesen Zhang, Jie, der in Peking lebt, kennengelernt und sich mit ihm angefreundet. In den Sommerferien unternimmt Anna eine Reise nach China. Sie fliegt nach Peking und verbringt einige Zeit bei Zhang, Jie. Während ihres Aufenthalts begeht sie eine Reihe von Fehlern, die aus ihrer Unkenntnis über die chinesische Kultur resultierten. Z.B. wird im Restaurant zuerst das Hauptgericht gegessen und dann die Suppe GETRUNKEN. Ein weiteres Beispiel ist das ABSOLUTE TABU, jemandem eine Uhr zu schenken. Zhang, Jie und seine Mitbewohnerin Frau Wang, Jiaying helfen Anna, die breite kulturelle «Kluft» zu überwinden.
Das primäre Ziel des Buchs liegt darin, dass die Leser nach der Lektüre des Romans ihre Lesefähigkeit erhöhen und ihren Wortschatz vergrößern.
Das Buch befriedigt die Nachfrage nach einfachen Lektüren, in denen nicht, wie in einem authentischen Text, jedes dritte Schriftzeichen nachgeschlagen werden muß.
Vertiefende Übungen nach jedem Kapitel helfen dabei, das Gelesene einzuüben.

Medienstimmen:
«... eine tolle Übung für alle, die bislang ca. zwei Jahre Chinesisch gelernt haben.»
Dragon Views. Living Asian Culture
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Cover ISBN 978-3-89657-450-3

Zhou, Yi / Rath, Marion:
san rén xíng
Annas Sommer in Beijing
1. Auflage 2007
Buch
72 Seiten, kartoniert
Schmetterling
ISBN 3-89657-450-7
10,00 EUR
(inkl. MwSt., zzgl. Porto)

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Autoreninfo
Yi ZhouMarion Rath
Hintergrund
Testen Sie Ihr Wissen über China!Roman in chinesischen SchriftzeichenChinesische Lektüren
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Kommentare:
  1. Jasmin | 13.11.2008 10:12 Uhr
    Der Klappentext verspricht nicht zuviel: angenehme, witzige Lektüre. Anna lässt kaum ein Fettnäpfchen aus und wird von ihren chinesischen Freunden liebevoll, und eher unchinesisch direkt, aus dem Kultuschock hinausgeleitet. Die Höhepunkte: ganz normale Sprachschwierigkeiten, die zu Verwicklungen führen, chinesischer Alltag mit Sonntagsfrühstück um 6 Uhr morgens, ein Spaziergang im ganz normalen Menschengewimmel einer Großstadt (wie beim Oktoberfest) , Einladung zu einer Hochzeit, und eine milde chinesische Version der Suche nach dem Superstar. Am Schluss färbt das Westliche etwas auf einen chinesischen Freund ab: er schenkt Blumen und umarmt Anna spontan!!
    Schön auch, dass seltenere Vokabeln, soweit möglich, auf Chinesisch erklärt werden.
    Abgerundet wird die Lektüre durch chinesische Kochrezepte, ein Spiel und ein Lied... Alles in allem ein gut gelungenes Buch mit Geschichten, die jeder, der schon einmal auf eigene Faust China bereist hat., auch so ähnlich erlebt hat. Mehr davon!!!

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