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Devisen für den Endsieg

Tarngeschäfte, Goldraub, illegale Beschaffung von Auslandskrediten, Verkäufe der Wertpapierbestände deportierter Juden, Gold- und Diamantenexport und andere völkerrechtswidrige Sonderaktionen waren fester Bestandteil der Kriegsfinanzierung des «Dritten Reiches». Eine zentrale Rolle spielte dabei die sogenannte «Geschäftsgruppe Devisen», die direkt dem «Beauftragten für den Vierjahresplan», Hermann Göring, unterstellt war.
All diese umfangreichen Transaktionen wurden durch ein Beziehungsgeflecht aus einflußreichen Industrie- und Bankenkreisen ermöglicht. Eine Schlüsselrolle fiel dabei dem «Stahlkönig» Otto Wolff (Stiefvater von Otto Wolff von Amerongen) und dessen Schweizer Tarnfirma «Rodopia» zu.
Das Buch verfolgt systematisch und chronologisch die konkreten Aktionen der Göringschen Rohstoff- und Devisenstabes, der die optimale Ausschöpfung des Kriegspotentials sichern half.
Der Historiker Janis Schmelzer präsentiert den neuesten Kenntnisstand zu einem inzwischen viel diskutierten Thema.

Cover ISBN 978-3-89657-463-3

Schmelzer, Janis:
Devisen für den Endsieg
Görings Geschäftsgruppe Devisen, die Schweiz und die dt. Wirtschaft
1. Auflage 2003
184 Seiten, kartoniert
Schmetterling
ISBN 3-89657-463-9
13,80 EUR
(inkl. MwSt., zzgl. Porto)

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Janis († 2012) Schmelzer
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