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El realismo mágico en la novela hispanoamericana

«Lo único que sé sin ninguna duda es que la realidad no termina con el precio de los tomates. (...) En Comodoro Rivadavia, que es un lugar desolado al sur de Argentina, el viento polar se llevó un circo entero por los aires y al día siguiente las redes de los pescadores no sacaron peces del mar sino cadáveres de leones, jirafas, elefantes. Basta con leer los periódicos, o abrir bien los ojos.» (Gabriel García Márquez)

Um die Völker Lateinamerikas zu verstehen und zu durchdringen, verwenden ihre Autoren den magischen Realismus.

José Luis Sánchez Ferrer, Experte auf dem Gebiet der hispanoamerikanischen Narrativik, fasst in diesem Band übersichtlich die wichtigsten Punkte der lateinamerikanischen Geschichte und des hispanoamerikanischen Romans des 20. Jahrhunderts zusammen, nennt Vertreter, Generationen, Charakteristika, und beschreibt den Boom, den diese Gattung erlebt hat.

Veranschaulicht wird dieses Thema zudem durch zahlreiche Bilder, Marginalien und einem Anhang bestehend aus einem historischen Abriss, einem Glossar, einem alphabetisch geordneten Register sowie der Bibliographie.

Cover ISBN 978-84-207-3726-3

José Luis Sánchez Ferrer:
El realismo mágico en la novela hispanoamericana
1990
Buch
96 Seiten, kartoniert
Horizontes
ISBN 84-207-3726-7
10,80 EUR
(inkl. MwSt., zzgl. Porto)

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